Früh aufstehen
Früh aufstehen gehört zu meinem Alltag. An Arbeitstagen klingelt mein Wecker sehr früh. Oft stehe ich schon um halb sechs auf. Am Anfang war das schwer, aber jetzt bin ich daran gewöhnt. Ich weiß, dass der Tag besser beginnt, wenn ich genug Zeit habe.
Wenn der Wecker klingelt, bleibe ich nicht lange im Bett. Ich stehe auf, wasche mein Gesicht und putze meine Zähne. Danach ziehe ich mich an. Ich bereite alles ruhig vor, ohne Stress. Manchmal öffne ich kurz das Fenster und atme frische Luft. Das hilft mir, wach zu werden.
In der Küche trinke ich ein Glas Wasser und mache mir einen Kaffee oder Tee. Ich frühstücke nicht lange, aber ich esse etwas Kleines. Währenddessen denke ich an den Tag. Ich schaue, welche Termine ich habe und was ich erledigen muss. So bin ich besser vorbereitet.
Früh am Morgen ist es draußen oft ruhig. Wenige Menschen sind unterwegs. Ich mag diese Zeit. Die Straßen sind leerer, und alles geht langsamer. Ich gehe ruhig zur Arbeit oder zur Bushaltestelle. Ich fühle mich klar im Kopf.
Natürlich bin ich manchmal müde. Besonders im Winter ist das frühe Aufstehen schwer. Dann gehe ich am Abend früher ins Bett. Früh aufstehen ist nicht immer leicht, aber es hilft mir, meinen Alltag gut zu organisieren.
Mehr Geschichten auf A2
Niveau A2: etwas längere Texte über Arbeit, Einkaufen und Termine.
- Ein Arbeitstag
- Mit dem Bus fahren
- Termine planen
- Ein Besuch bei den Eltern
- Hilfe im Haushalt
- Geld ausgeben
- Einkaufen am Wochenende
- Kochen für Gäste
- Ein Geburtstag
- Freunde treffen
- Ein Hobby
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- Deutschkurs
- Arztbesuch
- Im Krankenhaus
- Freizeit am Abend
- Fernsehen
- Ein freier Tag
- Ein Paket abholen
- Beim Friseur
- Das Fahrrad ist kaputt
- Ein Anruf bei der Versicherung